{"id":391,"date":"2020-09-24T17:00:21","date_gmt":"2020-09-24T15:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/sophiejacobsen.de\/?page_id=391"},"modified":"2020-09-24T18:03:31","modified_gmt":"2020-09-24T16:03:31","slug":"publikationen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sophiejacobsen.de\/?page_id=391","title":{"rendered":"Publikationen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"467\" src=\"https:\/\/sophiejacobsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/4104_0028-2-700x467.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-414\" srcset=\"https:\/\/sophiejacobsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/4104_0028-2-700x467.jpg 700w, https:\/\/sophiejacobsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/4104_0028-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/sophiejacobsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/4104_0028-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/sophiejacobsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/4104_0028-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/sophiejacobsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/4104_0028-2-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/sophiejacobsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/4104_0028-2-800x533.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Abizeitungsredaktion 2013.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Abizeitungen.<\/strong>&nbsp;Seit 1985 bringt der jeweilige Abijahrgang eine Abizeitung in der er sich vorstellt heraus. Mehr dar\u00fcber&nbsp;in einem eigenen Kapitel.<br><br><strong>Aus dem Schulalltag.<\/strong>&nbsp;Von 1979 bis 1992 gab das Kollegium das kleine DIN A5-Heft &#8222;Aus dem Schulalltag&#8220; heraus. Es gab insgesamt 18 Ausgaben, die den Schulalltag beschrieben, p\u00e4dagogische Wege erkl\u00e4rten und Reden ver\u00f6ffentlichten.<br><br><strong>Chroniken.&nbsp;<\/strong>Es gab zwei Chroniken in der TSS-Geschichte. Anl\u00e4\u00dflich der Jubil\u00e4en zum 100. und 125. Bestehen der Schule gaben Kollegium und Schulleitung jeweils eine Chronik heraus. Die erste drittelte sich 1966 in die Bereiche &#8222;Bild der aktuellen Schule&#8220;, Geschichte und Statistik. Fotos und Kunstwerke erg\u00e4nzen die jeweiligen Texte. Die zweite Chronik war sogar viergeteilt, zu den bereits erw\u00e4hnten Bereichen kamen dann noch Klassen- bzw. Jahrgangsfotos mit den Namen der Sch\u00fcler hinzu. Das Format war \u00fcbrigens Inspiration f\u00fcr die Schulschrift. <br>Weiterhin erw\u00e4hnenswert ist noch, da\u00df es eine kleine L\u00fccke in der Lehrerstatistik gibt. Die zweite Chronik beginnt ihre Auflistung erst im Jahr 1980.<br>Pl\u00e4ne f\u00fcr die 50-Jahr- und 75-Jahrfeiern fielen den Restriktionen durch die beiden Weltkriege zum Opfer. Zur 150-Jahrfeier kamen gerade Godzilla und King Kong in Streit und zerlegten die Chronikabteilung in tausend St\u00fccke. Aber 175 ist ja auch eine sch\u00f6ne Zahl.<br><br><strong>Minas Tirith.<\/strong>&nbsp;War eine sogenannte und bislang einmalige Jahrgangschrift des Abijahrgangs von 1991, die von 1991 bis 1993 herausgegeben wurde und sich eher ironisch mit dem Schulgeschehen besch\u00e4ftigte. Schwerpunkt blieb dabei allerdings der eigenen Jahrgang.<br><br><strong>Sch\u00fclerzeitungen.&nbsp;<\/strong>Seit 1965 sind an der TSS zahlreiche Sch\u00fclerzeitungen gegr\u00fcndet worden. Im Gegensatz zu anderen Gymnasien, deren Sch\u00fclerzeitungen z.T. seit Jahrzehnten existieren und fortgef\u00fchrt werden, endet ein Sch\u00fclerzeitungsprojekt meist mit dem Verlassen der Gr\u00fcnder und Macher bei ihrem Abitur. Geht so oft einiges Wissen verloren, so liegt doch der Vorteil darin, umgehend neue Wege gehen zu k\u00f6nnen ohne von irgendwelchen Traditionen gebremst zu werden. Die letzte Sch\u00fclerzeitung trug den Namen &#8222;Der Klecks&#8220; und wurde von Lea Falk und Lars Kellermann herausgegeben. Ihre Vorg\u00e4nger trugen Namen wie &#8222;i heard it through the grapevine&#8220;, &#8222;Die Wahrheit&#8220;, &#8222;Propagandhi&#8220;, &#8222;Sp\u00f6lz&#8220; und &#8222;Gelbe Sitten&#8220;.<br><br><strong>Schulschrift.&nbsp;<\/strong>Nachdem &#8222;Aus dem Schulalltag&#8220; langsam einschlief, wurden von Schulseite keine Abiturientennamen oder gar Abireden mehr ver\u00f6ffentlicht. Ein wenig konnte das die Jahrgangsschrift Minas Tirith ausgleichen, aber die Auflage war einfach zu klein um wirklich viele zu erreichen. 1994 gr\u00fcndete sich dann die Sophie-Jacobsen-Gesellschaft, die neben vielen anderen Pl\u00e4nen vor allem eine Schulschrift herausgeben wollte, die diese L\u00fccke f\u00fcllt. 1995 erschien dann die erste Ausgabe, die erst einmal die Abireden der letzten 5 Abijahrg\u00e4nge ver\u00f6ffentlichte. Erg\u00e4nzt von pers\u00f6nlichen Betrachtungen der jeweiligen Abijahrg\u00e4nge und diverser Fotos sollte so ein m\u00f6glichst umfassendes Bild des Abijahrgangs entstehen. Soweit wie m\u00f6glich wurden Sch\u00fcler um Artikel zum Schulalltag gebeten. Das Kollegium wurde mit Hilfe eines Fragebogens vorgestellt und gegangene Lehrer portr\u00e4tiert. Trotzdem war es mehr eine Ehemaligenschrift, die sich eben auch um den Hans-Peter-Hansen-Cup und die Erlebnisse der Ehemaligen k\u00fcmmerte. Offiziell war der Name \u00fcbrigens &#8222;Custos&#8220;, benutzt haben ihn aber nur wenige. Finanziert wurden die ersten sechs Ausgaben jeweils zur H\u00e4lfte aus Werbeeinnahmen und den Mitgliedsbeitr\u00e4gen der Sophie-Jacobsen-Gesellschaft.<br>2001 wurde auf Initiative von Therese Chromik die Schule an der Schrift beteiligt. Finanziell teilen sich seitdem Ehemaligen- und F\u00f6rderverein die Kosten. Neuer Name: &#8222;Storm&#8220;. Inhaltlich wurde jetzt der Schulteil erweitert, in dem eine Kontaktperson der Schule erst zusammen mit der Presse-AG, seit einigen Jahren auch allein Texte und Fotos sammelte. Die Schulschrift wurde weiterhin von der Sophie-Jacobsen-Gesellschaft gestaltet.<br>2014 wurde die SJG ausgebootet und seitdem wird die Schulschrift allein von der TSS herausgegeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abizeitungen.&nbsp;Seit 1985 bringt der jeweilige Abijahrgang eine Abizeitung in der er sich vorstellt heraus. 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